1. Die Tanztherapie Werkstatt stellt sich vor.

2. Tanztherapie in Dresden

3. Berufsbegleitende Weiterbildung in Tanz- und Bewegungstherapie

4. Laban/Bartenieff

5. Themenspezifische Fortbildungen.

6. Bewegungswerkstatt Kinder.

7. Ferien und Fortbildung

8. Authentische Bewegung

9. Programmübersicht

10. Anmeldebedingung

11. Literatur

12. Links

13. Impressum

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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Telefon in Dänemark
(0045) 4640 0905

 

Themenspezifische Fortbildungen

 

 

In Beziehung „Sein“, Potentiale der psychophysischen Entwicklung beleben,
eine Fortbildung zur Verkörperung grundlegender Bewegungsprinzipien
innerhalb natürlicher Heilungsprozesse
       
       
bei Ute Lang Tanz-Bewegungstherapeutin BTD, ECP; HP Psychotherapie,
                                    Certified Movement Analyst; Moving Cycle Practitioner

 

Der innere Drang sich zu entwickeln, ist uns Menschen von Natur aus mitgegeben

Der Moving Cycle vertraut auf die natürlichen Heilungsprozesse des Körpers, er arbeitet
aus einem ganzheitlichen Verstehen psychosomatischer Prozesse, im Besonderen mit
dem impliziten Unbewussten. Mit den ontogenetischen ganzkörperlichen Bewegungsmustern
aus der Sicht der Laban/Bartenieff Bewegungsanalyse werden Erfahrungen der psychophysischen
Entwicklung lebendig, eingebracht in eine Beziehung, bergen sie die Entfaltung natürlicher
heilender Entwicklungsprozesse.


Folgende Konzepte werden erarbeitet:

 

§  Die 4 Phasen des Moving Cycle`s

§  Themen des Bindungsverhaltens von Vertrauen und Misstrauen

§  Themen der Selbstbehauptung und Anpassung, sowie Konfliktbereitschaft

Theorie wird in Anlehnung an die praktischen Erfahrungen vermittelt, sodass ein Verstehen
von psychophysischen Zusammenhängen nicht nur kognitiv, sondern verkörperlicht integriert
werden kann.

 

Termine:      9. – 11. November 2012 und 8. – 10. Februar 2013

           

                     
                      Zeiten:         Freitag 19 – 21 Uhr

                                           Samstag 10 – 17 Uhr u. Sonntag  9 – 15 Uhr
                                            mit 1 ½  stündigen Mittagspausen

 

Kursort:        ein Studio in Hamburg



Kosten:        240 EURO/ 200 EURO bei Anmeldung bis 28. April 2012

Anmeldung per Email bei Ute Lang  ute.m.lang@gmail.com
Ihre Anmeldung wird mit Eingang der Kursgebühr gültig.

 

Zusammenhänge von physischer und psychischer Entwicklung auf der Grundlage der Objektbeziehungstheorie,
 des Kestenberg Movement Profil`s und der Bartenieff Fundamentals

Bei Ute Lang

Die frühkindliche Bewegungsentwicklung verläuft eng verknüpft mit der psychischen Entwicklung. Die Verbindung
von Bewegungsmustern, emotionalen und geistigen Fähigkeiten bildet die Grundlage für die Entwicklung des Kindes.
Frühe Beziehungsdialoge, die, die Wichtigkeit der ersten Bezugspersonen und ihrer Fähigkeit zur Empathie beinhalten,
tragen zur Entfaltung der Gesamtpersönlichkeit bei.

Das Kind erarbeitet sich in den ersten 3 Lebensjahren ganzkörperliche Bewegungsmuster, die ihre Wurzeln in der
Ontogenese finden. Jedes dieser Bewegungsmuster enthält Potential für emotionale und geistige Fähigkeiten.
Zum Beispiel wird durch Schieben, Drücken und Ziehen die Tiefenmuskulatur im Rumpf gekräftigt und in die Glied-
maßen verbunden. Das Kleinkind übt im Krabbeln drücken, ausgreifen und hochziehen. Dies führt im weiteren
Verlauf der Entwicklung zur Aufrichtung in den Stand. In diesem Prozess lernt der Körper die Schwerkraft zu nutzen.
Das Verkörperlichen der Schwerkraft in diesem Prozess der Aufrichtung und die Ich- Entwicklung bedingen sich
gegenseitig. Erste Sätze von Ich will, ich kann... entstehen. Jeder Entwicklungsschritt birgt im Beziehungsdialog
Konfliktpotential in sich, welches Wachstum fördert oder Verletzungen hinterlässt. All diese Faktoren prägen den
persönlichen Bewegungsausdruck.
In dieser Seminarreihe werden wir die wichtigsten Bewegungsmuster der frühkindlichen Bewegungsentwicklung bewegt
erforschen, sowie die psychischen Entwicklungsthemen herausarbeiten. Dabei ist die Anbindung an die eigenen Erfahrungen
von Köperverbundenheit der Ausgangspunkt für die theoretischen Überlegungen. Weiterhin werden wir mit dem Kestenberg
Movement Profile praktisch und theoretisch arbeiten, um die Entwicklungsthemen der frühen Kindheit zu verstehen und sie für
entwicklungsgerechte Interventionen praktisch anwenden zu können. Die Authentische Bewegung wird für den eigenen Prozess,
sowie als therapeutische Methode von Bedeutung sein.

Ziel dieses Seminars ist es, die Beobachtungsfähigkeit für entwicklungsbedingte Bewegungsphänomene zu sensibilisieren
und ein grundlegendes Verständnis für die Zusammenhänge der physischen und psychischen Entwicklung zu erlangen.

Auf Anfrage für selbstorganisierte Gruppen möglich.

 


Entwicklungslinien von Objektbeziehungen in Bezug zu der Art und Weise der Formveränderung

Für das Kleinkind ist die Entwicklung eines positiven Selbst-Gefühls sehr von der vertrauensvollen Umgebung abhängig.
Dieses Selbst-Vertrauen entsteht in der Interaktion mit der pflegenden Bezugsperson. Im alltäglichen Miteinander entsteht
eine Choreographie des sich gegenseitig Erspürens, Haltens und
Anpassens. Diese Anpassung in der Form bildet die
sensormotorische Grundlage für Vertrauen in sich selbst und andere. Das Kleinkind im 2. Lebensjahr bedarf einer Bezugsperson
die es unterstützt die Welt differenzierter zu begreifen, die es in seinen Handlungen bestärkt oder begrenzt. Der Tanz heißt hier:
Ich will, ich kann und auch nein ich will nicht, ich kann nicht.

Die Konzepte der Art und Weise der Formveränderung in Bezug zu Objektbeziehungskonstellationen eröffnet einen Einblick
in die Art und Weise in Beziehung zu sein. Dieses Wissen ermöglicht es Beziehungsstörungen in Bewegungsdialogen aufzu-
greifen und zu bearbeiten. Die Art und Weise der Formveränderung gibt auch Aufschluss über verinnerlichte Muster des in
Beziehung seins.

Auf Anfrage für selbstorganisierte Arbeitsgruppen möglich.



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